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Half-Life: Opposing Force ist ein Ego-Shooter von Valve. Das Spiel ist die erste Erweiterung von Half-Life. Die Handlung findet parallel zu den Ereignissen von Half-Life statt. Der Corporal Adrian Shephard wird mit seinem Team zur Forschungseinrichtung von Black Mesa geschickt, um die Wissenschaftler des Unternehmens zu töten, darunter auch Gordon Freeman.

Handlung Bearbeiten

Mit einem Helikopter fliegt Shephard zusammen mit seiner Einheit zur Black Mesa Research Facility, als sie plötzlich unter Beschuss geraten und der Helikopter abstürzt. Der Corporal ist der einzige Überlebende des Unglücks, doch auch er fällt in Ohnmacht. Er kommt in einem Raum der Anlage wieder zu Bewusstsein und kämpft sich durch die Anlage voller mutierter Wissenschaftler und Soldaten.

Er gelangt ins Freie, wo er den Befehl zum Rückzug erhält. Jedoch versperrt ihm der G-Man den Weg zum Landeplatz, sodass Shephard zurückbleibt. Er trifft auf eine weitere Spezialeinheit, den Black Ops, die alle Aliens und Überlebenden restlos auslöschen sollen. Er findet jedoch einige Überlebende, mit denen er sich gegen die Black Ops wehren kann.

Shephard flieht und erreicht den Kern der Forschungseinrichtung. Er sieht noch Gordon durch das Portal nach Xen schreiten und er selbst wird ebenfalls ungewollt dorthin teleportiert, kann jedoch aus der fremden Welt entkommen. Er kämpft sich weiter durch die Laboratorien und den anderen Anlagen, wobei er wieder von den Black Ops unter Beschuss genommen wird. Doch als ein Gargantua angreift muss er zusammen mit den Soldaten gegen ihn ankämpfen. Bei dessen Tod reißt der Gargantua ein Loch unter sich, durch das Shephard in die Kanalisation entkommt.

Durch die Kanäle gelangt er in eine Militärbasis, wo ein Wachmann ihm von einer Bombe berichtet, mit der die Black Ops die Forschungseinrichtung zerstören wollen. Shephard gelingt es diese zu entschärfen und macht sich weiter auf dem Weg, doch er beobachtet kurz darauf, wie der G-Man die Bombe wieder aktiviert. Der Soldat flüchtet, bis er in einem Raum des Komplexes gelangt, in dem sich ein Portal zur Welt der Xen geöffnet hat. Durch dieses tritt ein riesiges Wesen heraus, das ihn attakiert.

Shephard gelingt es das riesige Monster zu töten. Er wird unfreiwillig in ein Helikopter transportiert, wo der G-Man ihn für seinen Erfolg gratuliert. Der G-Man berichtet ihm, dass er sich dafür eingesetzt habe, ihn am Leben zu lassen, er jedoch an einem Platz gebracht werden müsse, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann. Der G-Man verschwindet wieder und Adrian Shephard findet sich gefangen im Dunkeln wieder.

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