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Half-Life
Half-Life Logo
Publisher: Sierra Entertainment / EA / Valve
Genre: Ego-Shooter
Engine: Goldsource
Entwickler: Valve
Veröffentlichungen:
Windows:

Flagge USA / FlaggeKanada 31. Oktober 1998
Flagge EU 1998
PlayStation 2:
Flagge USA / FlaggeKanada 01. November 2001
Flagge EU 30. November 2001
Mac OS X:
Flagge Welt 25. Januar 2013 (per Steam)
Linux:
Flagge Welt 25. Januar 2013 (per Steam)

Plattformen:
PC (Windows, Linux, Mac OS), PlayStation 2
Spielmodi: Einzelspieler
Zensiert in: FlaggeDeutschland Deutschland
Altersfreigabe
USK PEGI
USK 16 PEGI 16

Half-Life ist ein Ego-Shooter von Valve. Das ursprünglich am 31. Oktober 1998 veröffentlichte Erstlingswerk des Entwicklerstudios wurde von der Kritik sowie Spielerinnen und Spielern außergewöhnlich positiv aufgenommen und gilt heute als Meilenstein des Shooter-Genres. Es begründete die Half-Life-Reihe, in welcher die Erweiterungen Opposing Force und Blue Shift angehören. Der offizielle Nachfolger Half-Life 2 erschien am 16. November 2004.

Laut offiziellen Angaben im US-amerikanischen Spielemagazin Gameinformer wurde Half-Life bis November 2008 weltweit alleine im Einzelhandel über 9,3 Millionen Mal verkauft und ist somit eines der kommerziell erfolgreichsten PC-Spiele aller Zeiten.[1] Nach fast 19 Jahren auf dem Index für jugendgefährdende Medien der deutschen Bundesprüfstelle wurde das Spiel in Deutschland im April 2017 wieder zum unzensierten Vertriebe freigegeben.[2][3]

Handlung Bearbeiten

Tief im Inneren der staatlichen Black-Mesa-Forschungseinrichtung, einer unbenutzten Raketen-Basis, wird an einem strenggeheimen Projekt gearbeitet. Ein Portal zu einer anderen Dimension wurde geöffnet und dadurch versehentlich der Durchgang zu einer Welt ermöglicht, wie sie die Wissenschaft bisher noch nicht kannte.

Der Protagonist ist Gordon Freeman, ein junger Forscher, und arbeitet in den Laboratorien für Anomale Materialien. Er hat nur begrenzten Zugang zum Sicherheitstrakt der Forschungseinrichtung und keine Ahnung, wie gefährlich sein Job eigentlich geworden ist - bis zu dem Morgen, als er alleine in den Testraum geschickt wird, um eine seltsame kristalline Probe zu analysieren. Eine Routine-Analyse, wie man ihm sagt. Bis einige Dinge schief laufen.

Alles, was er hört sind Schreie, alles was er sieht ist die Zerstörung von Raum und Zeit. Das nächste, was er bemerkt ist, dass die gesamte Black Mesa-Einrichtung zu einem einzigen „Albtraum“ geworden ist - mit heulenden Sirenen und Wissenschaftlern, die vor ihren Kollegen fliehen, die urplötzlich zu Monstern mutiert sind. Ganze Kreaturen-Horden strömen durch das Portal auf die Erde.

Die Monster sind plötzlich überall und versuchen, schnellstmöglich ins Freie zu gelangen, aber alle Ausgänge sind versperrt oder unpassierbar durch Kopfkrabben, Houndeyes und andere noch größere und hungrigere Monster.

Gordon Freeman muss die Hilfe von traumatisierten Wissenschaftlern und Wachmännern in Anspruch nehmen, um durch die Hochsicherheits-Zonen zu gelangen. Er schleicht und kämpft sich seinen Weg durch zerstörte Raketenabschussrampen, Cafeterias, dunkle Luftschächte und unterirdische Eisenbahntunnel. Als er sich schließlich wieder der Oberfläche nähert, muss er erkennen, dass die Monster nicht seine einzigen Feinde sind - die Regierung hat Einsatztruppen und Attentäter geschickt, um das Chaos zu beseitigen. Ihrer Order nach darf nichts und niemand Black Mesa lebendig verlassen, Gordon Freeman miteingeschlossen.

Doch Freeman lässt sich nicht aufhalten und macht sich auf dem Weg zum Lambda-Komplex, um das Portal zu schließen und so die Welt vor ihrem Untergang zu retten. Dort angekommen erfährt er von den verbleibenden Wissenschaftlern, dass ein Alien auf der anderen Seite des Portals das Dimensionstor offen hält. Gordon betritt das Portal und somit Xen, die Welt der feindlichen Kreaturen, in der er mit einer Horde tödlicher Kreaturen kämpfen muss.

Als der Eindringling eine Fabrik erreicht entdeckt er ein anderes Portal, welches er ebenfalls betritt. Auf der anderen Seite befindet sich Nihilanth, der Anführer der Xen. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod, der schließlich zu Freemans Gunsten verläuft. Nach dem Sieg über Nihilanth erscheint der G-Man und berichtet ihm, dass er Freeman die ganze Zeit überwacht hat und bietet ihm an für ihn zu arbeiten. Der G-Man macht ihm klar, dass er keine Wahl habe, da er andernfalls von der Armee Außerirdischer getötet werde.

GalerieBearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Trineas (16. November 2008): Valve veröffentlicht Verkaufszahlen. Abgerufen am 09. August 2016.
  2. Dennis Hofmann (29. April 2017): Half-Life: Nach fast 20 Jahren ist das Game nicht mehr auf dem Index. Abgerufen am 04. Mai 2017.
  3. The Undertaker (27. April 2017): Half-Life ist nicht mehr indiziert. Abgerufen am 04. Mai 2017.

Weblinks Bearbeiten

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